Harzer Klosterwanderweg
Titel
Klöster, Natur und Weltkulturerbe
KlosterwanderwegHarzer Klosterwanderweg:

das sind viele spannende Klöster, die die Geschichte des Harzes entscheidend mit geprägt haben,

das sind die schönsten und interessantesten Städte des Harzes. Die Welterbestadt Goslar am Anfang des Weges, Wernigerode, die bunte Stadt am Harz, auf der Hälfte des Weges und zum Abschluß die Welterbestadt Quedlinburg,

und es ist faszinierende, abwechslungsreiche Natur wie der Schimmerwald im Eckertal, das Naturschutzgebiet Ziegenberg und die imposante Teufelsmauer bei Blankenburg.

Alles auf einem einfach zu erwandernden Weg, den man mit unseren Tipps noch um viele Erlebnisse erweitern kann.

Harzer Klosterwanderweg 2024

Wandern ohne Gepäck - Individuelle Streckenwanderung
6 Etappen - 7 Übernachtungen - 95 km
Neben den Klöstern gibt es auch noch viel anderes zu entdecken:

Goslar:

Huldigungssaal im Goslarer Rathaus:
erbaut zwischen 1505 und 1520 als Ratssitzungssaal (einzigartiges Kleinod spätgotischer Raumkunst)

Glocken- und Figurenspiel am Markt:
Glockenspiel, das die Geschichte des Rammelsberger Bergbaus bis zur Neuzeit zeigt
(Spielzeit 9.00, 12.00, 15.00, 18.00 Uhr)

Schuhhof:
ältester Platz Goslars, umrahmt von stattlichen Fachwerkhäusern und den Arkaden des Schuhmacher-Gildehauses

Kaiserpfalz:
von Heinrich III zwischen 1040 und 1050 erbaut, Wandmalereien des Historienmalers Hermann Wislicenus und Ausstellung zur Geschichte des Wanderkaisertums

Bergbaumuseum Rammelsberg:
1000-jährige Bergbaugeschichte in vier Museumshäusern, Führungen unter Tage

Wernigerode:
historische Altstadt, insbesondere Marktplatz mit Rathaus, Fachwerkensemble und Wohltäterbrunnen
Schloss Wernigerode: ehemaliger Stammsitz der Grafen zu Stolberg-Wernigerode, beherbergt heute ein Museum und bietet außerdem schöne Aussichten auf den Harz und Wernigerode

Michaelstein:
Klostermuseum mit Klostergärten und Musikausstellung „KlangZeitRaum“

Blankenburg:
Großes Schloss Blankenburg: Residenz des Sachsenherzogs Lothar von Supplingenburg, späterer Kaiser des deutsch-römischen Reiches. Bis 1599 Sitz der Blankenburger- und Regensteiner Grafen, dann Teil des Herzogtum Braunschweig-Lüneburg.
Kleines Schloss Blankenburg: 1725 als fürstliches Gartenhaus im klassisch barocken Baustil errichtet.
Schlossgärten: Im Jahr 1718 als Terrassengarten angelegt. Brunnen, Sandsteinfiguren, Vasen, farbenfrohe Blumenrabatten und präzise angelegte Hecken spiegeln bis heute die barocke Grundform wider.

Thale:
Hexentanzplatz (erreichbar mit Kabinenbahn, teilw. mit Glasboden)
Rosstrappe (erreichbar mit Sessellift)
DDR-Museum (Wohn- und Alltagskultur in der DDR)

Bad Suderode:
Alte Dorfkirche Bad Suderode mit spätromanischem Bogenfries
Ensemble von Gründerzeithäusern im sogenannten Bad Suderöder Pensionshausstil, Erinnerung an den Badebetrieb um 1900
Kurpark Bad Suderode mit Badehaus (1898) und Behringer Brunnentempel (1934, Wahrzeichen des Heilbads), der Behringer Brunnen zählt zu den stärksten Calziumquellen in Europa.

Gernrode:
Romanische Stiftskirche St. Cyriakus (eines der bedeutendsten ottonischen Architekturdenkmale in Deutschland, erstmalig erwähnt 961 / im Jahre 1521 wurde die Kirche, als eine der weltweit ersten, protestantisch / ältestes erhaltenes Heiliges Grab in Deutschland)


Quedlinburg:
UNESCO-Weltkulturerbe (über 2000 Fachwerkhäuser)
Stiftskirche St. Servatius mit Domschatz auf dem Schlossberg
Lyonel-Feiniger-Galerie (Werke des dt.-amerik. Künstlers, einziges Feiniger-Museum in Europa)

von Wernigerode auf den Harzer Klosterwanderweg 2024

Wandern ohne Gepäck - Individuelle Streckenwanderung
3 Etappen - 4 Übernachtungen - 47 km
1. Tag:Anreise in Wernigerode
2. Tag:Wernigerode - Michaelstein13 km
3. Tag:Michaelstein - Thale14 km
4. Tag:Thale - Quedlinburg20 km
5. Tag:Rücktransfer nach Wernigerode (im Preis enthalten!)
Heimreise