Harzer Klosterwanderweg
Titel
Klöster, Natur und Weltkulturerbe
KlosterwanderwegHarzer Klosterwanderweg:

das sind viele spannende Klöster, die die Geschichte des Harzes entscheidend mit geprägt haben,

das sind die schönsten und interessantesten Städte des Harzes. Die Welterbestadt Goslar am Anfang des Weges, Wernigerode, die bunte Stadt am Harz, auf der Hälfte des Weges und zum Abschluß die Welterbestadt Quedlinburg,

und es ist faszinierende, abwechslungsreiche Natur wie der Schimmerwald im Eckertal, das Naturschutzgebiet Ziegenberg und die imposante Teufelsmauer bei Blankenburg.

Alles auf einem einfach zu erwandernden Weg, den man mit unseren Tipps noch um viele Erlebnisse erweitern kann.

Harzer Klosterwanderweg 2024

Wandern ohne Gepäck - Individuelle Streckenwanderung
6 Etappen - 7 Übernachtungen - 95 km
1. Tag:Anreise in Goslar
2. Tag:Goslar - Wöltingerode14 km
3. Tag:Wöltingerode - Ilsenburg20 km
4. Tag:Ilsenburg - Wernigerode14 km
5. Tag:Wernigerode - Michaelstein13 km
6. Tag:Michaelstein - Thale14 km
7. Tag:Thale - Quedlinburg20 km
8. Tag:Rücktransfer nach Goslar (im Preis enthalten!)
Heimreise
von Wernigerode auf den Harzer Klosterwanderweg 2024

Wandern ohne Gepäck - Individuelle Streckenwanderung
3 Etappen - 4 Übernachtungen - 47 km
Neben den Klöstern gibt es auch noch viel anderes zu entdecken:

Wernigerode:
historische Altstadt, insbesondere Marktplatz mit Rathaus, Fachwerkensemble und Wohltäterbrunnen
Schloss Wernigerode: ehemaliger Stammsitz der Grafen zu Stolberg-Wernigerode, beherbergt heute ein Museum und bietet außerdem schöne Aussichten auf den Harz und Wernigerode

Michaelstein:
Klostermuseum mit Klostergärten und Musikausstellung „KlangZeitRaum“

Blankenburg:
Großes Schloss Blankenburg: Residenz des Sachsenherzogs Lothar von Supplingenburg, späterer Kaiser des deutsch-römischen Reiches. Bis 1599 Sitz der Blankenburger- und Regensteiner Grafen, dann Teil des Herzogtum Braunschweig-Lüneburg.
Kleines Schloss Blankenburg: 1725 als fürstliches Gartenhaus im klassisch barocken Baustil errichtet.
Schlossgärten: Im Jahr 1718 als Terrassengarten angelegt. Brunnen, Sandsteinfiguren, Vasen, farbenfrohe Blumenrabatten und präzise angelegte Hecken spiegeln bis heute die barocke Grundform wider.

Thale:
Hexentanzplatz (erreichbar mit Kabinenbahn, teilw. mit Glasboden)
Rosstrappe (erreichbar mit Sessellift)
DDR-Museum (Wohn- und Alltagskultur in der DDR)

Bad Suderode:
Alte Dorfkirche Bad Suderode mit spätromanischem Bogenfries
Ensemble von Gründerzeithäusern im sogenannten Bad Suderöder Pensionshausstil, Erinnerung an den Badebetrieb um 1900
Kurpark Bad Suderode mit Badehaus (1898) und Behringer Brunnentempel (1934, Wahrzeichen des Heilbads), der Behringer Brunnen zählt zu den stärksten Calziumquellen in Europa.

Gernrode:
Romanische Stiftskirche St. Cyriakus (eines der bedeutendsten ottonischen Architekturdenkmale in Deutschland, erstmalig erwähnt 961 / im Jahre 1521 wurde die Kirche, als eine der weltweit ersten, protestantisch / ältestes erhaltenes Heiliges Grab in Deutschland)


Quedlinburg:
UNESCO-Weltkulturerbe (über 2000 Fachwerkhäuser)
Stiftskirche St. Servatius mit Domschatz auf dem Schlossberg
Lyonel-Feiniger-Galerie (Werke des dt.-amerik. Künstlers, einziges Feiniger-Museum in Europa)