Wandern mit Hund
Titel
Für Ihren Hund gibt es keine schönere Beschäftigung, als gemeinsam mit seinem Herrchen oder Frauchen Neuland zu entdecken, den ganzen Tag lang durch Feld und Wald zu streifen und auf Schritt und Tritt dabei zu sein. Für Sie ist eine Wandertour die ideale Möglichkeit, Ihren Hund mit in den Urlaub zu nehmen - und als Team noch viel enger zusammenzuwachsen als zuvor.

Fast alle unsere Wanderreisen sind auch mit Hund buchbar. Bitte achten Sie bei den einzelnen Reisen auf den entsprechenden Vermerk unter „Weitere Infos“.

Pro Hund und Nacht zahlen Sie vor Ort in den Hotels ca. 8 - 15 EUR. Bitte beachten Sie unbedingt unsere besonderen Hinweise zum Wandern mit Hund

Hier ein paar Beispiele für Wanderreisen, die Sie zusammen mit ihrem Hund unternehmen können:
1. Tag:Anreise in Osterode
2. Tag:Osterode - Polsterberg16 km
3. Tag:Polsterberg - Torfhaus17 km
4. Tag:Torfhaus - Brocken - Königshütte25 km
5. Tag:Königshütte - Altenbrak (Südroute)23 km
6. Tag:Altenbrak - Thale14 km
7. Tag:Rücktransfer nach Osterode (im Preis enthalten!)
Heimreise

1. Tag:

Anreise und Übernachtung in Osterode

2. Tag:

1. Etappe: Osterode - Innerstesprung, ca. 14 km (⇧ 480Hm / ⇩ 100Hm)
Von der schönen Fachwerkstadt Osterode aus geht es auf dem Hundschen Weg, einem alten Versorgungsweg für den Bergbau, hinauf in den Oberharz. Durch Buchen- und Fichtenwälder und an ersten Aussichtspunkten vorbei erreichen Sie nach rund 10 km das Weltkulturerbe „Oberharzer Wasserregal“. Typisch für diese Region sind die Teiche, Gräben und Bäche (u.a. 110 Teiche, 550 km Gräben), die den Bergbau in dieser Region erst ermöglichten. Die Informationsschilder der Harzwasserwerke erklären anschaulich die Funktionsweise des Oberharzer Wasserregals. Am Parkplatz Innersteprung werden Sie abgeholt und zu Ihrer Unterkunft gebracht.
Übernachtungsort: Riefensbeek

3. Tag:

2. Etappe: Innerstesprung - Altenau, ca. 13 km (⇧ 140Hm / ⇩ 170Hm)
Morgens werden Sie zurück zum Parkplatz Innerstesprung gebracht. Sie wandern weiter durch das Weltkulturerbe „Oberharzer Wasserregal“ vorbei an der Huttaler Widerwaage und über den imposanten Sperberhaier Damm (erbaut 1732-1734). Entlang der Wassergräben erreichen Sie die ehemals freie Bergstadt Altenau.
Übernachtungsort: Altenau

4. Tag:

3. Etappe: Altenau - Brocken, ca. 16 km (⇧ 560Hm / ⇩ 10Hm)
Hinter Altenau erreichen Sie den Nationalpark Harz und wandern hinauf nach Torfhaus, wo Sie sich im Nationalparkhaus informieren und den Blick auf den Brocken genießen können. Weiter geht es auf dem Goetheweg durch das Hochmoor, über die ehemalige Grenze und schließlich entlang des Bahndamms der Brockenbahn in einem letzten Anstieg auf den Brocken (1141m). Hier lässt sich die wechselvolle Geschichte des Brockens in den Zeiten der deutschen Teilung hautnah erleben. Die atemberaubende Fernsicht entschädigt für die Mühen des Aufstiegs.
Übernachtungsort: Brocken

5. Tag:

4. Etappe: Brocken - Rübeland, ca. 15 km (⇧ 180Hm / ⇩ 320Hm)
Am Morgen fahren Sie mit der Brockenbahn hinab nach Drei Annen Hohne. Sie erreichen den 1898 errichteten Bahnhof Drei Annen Hohne, Trennungsbahnhof von Harzquerbahn und Brockenbahn. Weiter geht es auf schönen Waldwegen vorbei an der Überleitungssperre Königshütte in den Bereich des "neuen Bergbaus" (Kalksteinabbau). Etappenziel ist der Höhlenort Rübeland mit seinen sehenswerten Tropfsteinhöhlen.
Übernachtungsort: Rübeland

6. Tag:

5. Etappe: Rübeland - Treseburg, ca. 17 km (⇧ 280Hm / ⇩ 420Hm)
Über verschlungene und idyllische Wald- und Wiesenwege geht es durch das Gebiet des "alten Bergbaus" mit einer Vielzahl geologischer Besonderheiten. Vorbei an der Talsperre Wendefurth und durch das Mühlental führt Sie der Weg nun allmählich in die ersten Windungen des Bodetals. An der Falkenklippe vorbei (Aussichtspunkt) ist Treseburg erreicht.
Übernachtungsort: Treseburg

7. Tag:

6. Etappe: Treseburg - Thale, ca. 11 km (⇧ 160Hm / ⇩ 270Hm)
In Treseburg beginnt der Einstieg in das Bodetal auch „Grand Canyon des Nordens“ genannt. Der naturbelassene Wanderweg führt vorbei an zum Teil 250 m hohen Granitwänden, linker Hand immer die Bode. Der Aussichtspunkt „Langer Hals“ bietet einen Ausblick auf gegenüberliegende 200 m hohe Granitwände. Dann wird der brodelnde Bodekessel erreicht und danach die Teufelsbrücke gequert. Zum Abschluss bieten sich Aufstiege (oder Fahrten mit Kabinenbahn/Sessellift) auf den Hexentanzplatz oder die Rosstrappe an, von denen man zum Ausklang der Wanderung wunderbare Blicke zurück über das Bodetal werfen kann.
Übernachtungsort: Thale / Quedlinburg

8. Tag:

Rücktransfer nach Osterode (im Preis enthalten!)
Heimreise
1. Tag:Anreise in Bad Suderode
2. Tag:Bad Suderode - Meisdorf/Falkenstein17 km
3. Tag:Meisdorf/Falkenstein - Alexisbad
anschließend Rückfahrt mit der Selketalbahn nach Bad Suderode
20 km
4. Tag:Heimreise